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Hast Du schonmal darüber nachgedacht dir ein Fahrrad zu leasen?

Dass sich mehr und mehr Menschen für ein E-Bike entscheiden, ist kein Geheimnis. Der Grund für diese Entwicklung liegt allerdings nicht ausschließlich in den mittlerweile technisch ausgereiften und ansprechenden E-Bikes selbst, sondern auch in den attraktiven (Finanzierungs-) Konditionen für das Jobrad. Heute kannst du oftmals über deinen Arbeitgeber ein Dienstrad leasen. Für dich ergeben sich bei dieser Finanzierungart einige Vorteile, die unten näher beschrieben werden. Das Leasing ist jedoch nicht nur für dich, sondern auch für deinen Arbeitgeber interessant.
  
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Fahrradleasing – diese Möglichkeiten hast du

Wenn du ein Mountainbike oder ein anderes Fahrrad nutzen willst, dann stellt das Leasing für dich sicher eine interessante Finanzierungsmöglichkeit dar. Während Leasing den meisten Fahrradfahrern aus dem Autohandel bekannt ist, so ist das Arbeitgeberleasing oftmals noch unbekannt.

Beim klassischen Leasing schließt du einen Vertrag mit deinem Händler ab. Dabei werden eine feste Rate und eine Laufzeit bestimmt. Das Privatleasing hat den Vorteil, dass du mit gleichbleibenden Raten eine hohe Planungssicherheit hast und so große Beträge ohne erhebliche Belastung finanzieren kannst. Das Arbeitgeber-Leasing bietet dir zusätzlich weitere Vorteile.

Dabei wird dir zunächst einmal – ähnlich wie bei einem Dienst-Kfz – durch den Arbeitgeber ein Fahrzeug überlassen. Das Bike hast du dir vorher selbst ausgesucht und du darfst es natürlich auch privat nutzen. Die Leasingrate wird hier allerdings nicht von dir gezahlt, sondern von deinem Arbeitgeber. Er behält sich als Gegenleistung einen Teil deines Gehaltes ein, wodurch du jährlich Steuern sparst. Für die Überlassung des Bikes fallen natürlich Steuern an. Weil der Gesetzgeber umweltfreundliche Fortbewegungsmittel steuerlich fördert, musst du allerdings nur 0,25 Prozent des Listenpreises versteuern. Rechnest du diese Vorteile zusammen, so wirst du feststellen, dass du das E-Bike wesentlich günstiger erhalten hast.

Fahrradleasing aus Sicht des Arbeitgebers

Jeder Arbeitgeber kann ein Jobrad zum Bikeleasing anbieten - auch die ganz kleinen Betriebe und die Selbstständigen. Der Aufwand für die Verwaltung wird als gering eingeschätzt und ist mittlerweile tausendfach erprobt. Dem Arbeitgeber entstehen zudem grundsätzlich keine Kosten durch das Arbeitgeber-Leasing. Die Ersparnis des Leasingnehmers geht nämlich nicht zu Lasten des Firmenkontos, sondern zu Lasten der Einkommensteuer. Oftmals fördern Arbeitgeber allerdings das Fahrrad und legen wegen der umweltfreundlichen und gesunden Fortbewegungsart noch ein kostenloses Versicherungspaket oder einen Zuschuss oben drauf. Arbeitgeber, die ein Fahrradleasing anbieten, können ihre Attraktivität steigern.

Zubehör und Services

Durch die günstigen Finanzierungsbedingungen ist es in der Regel darstellbar, wenn ein Verschleiß- und Inspektionspaket mit vereinbart wird. Dies gewährleistet dir, dass du immer mobil bist und dass sich das Dienstrad stets in technisch optimalen Zustand befindet. Außerdem erhöht die Inspektion den Wiederverkaufspreis, da ein potentieller Käufer Gewähr hat, dass das Fahrrad entsprechend der Vorgaben des Herstellers gewartet wurde. Es ist jedoch auch möglich, Zubehör mit in das Leasingpaket zu integrieren. Alle Zubehörgegenstände, die fest am Fahrrad verbaut werden, können einbezogen werden. Wenn du also auch beim Zubehör sparen möchtest, solltest du von Anfang an über Beleuchtung, Pedale oder Ähnliches nachdenken.

Neugierig?

Falls du noch Fragen zum Bikeleasing hast oder du konkret wissen möchtest, wie sich das Leasing bei dir darstellt, dann komm vorbei - wir beraten Euch gern!

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